Mit dem Fahrrad in und um Köln

Ein Watchblog für Kölner Radverkehrspolitik

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30 Helme für die Hasenschule #dankhelm und @dorobaer!

Juli 1st, 2015 · 18 Kommentare

Dem ein oder anderen sind sie ins Auge gefallen, sehr viele haben sich darüber echauffiert: der „drittgrößte Filmschurke“ der Geschichte, Darth Vader aus „Star Wars“ macht auf Plakatleinwänden „Werbung“ für das Tragen eines Helms beim Fahrrad fahren. Man kann auch sagen „Propaganda“ und das alles im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unter dem Verkehrsminister Herrn Dobrindt und -ganz vorne dabei- der parlamentarischen Staatssekretärin Dorothee Bär.

Vorneweg: wir brauchen hier, bzw. in den Kommentaren, keine leidliche Helmdiskussion führen. Ein Fahrradhelm kann unter bestimmten Bedingungen tatsächlich sinnvoll sein, das gilt letztlich aber nur für den tragischen, aber dennoch eher unwahrscheinlichen Falles eines Sturzes, bei dem man mit dem Kopf irgendwo zuerst aufkommt. Und zwar oben. In anderen Fällen, z.B. wenn man mit der Frontseite des Kopfes aufkommt, kann er allerdings Grund für schwerere Verletzungen sein. Und auch damit das klar ist: ich bin noch nicht einmal ein Helmverweigerer, ich trage einen Fahrradhelm auf fast allen meinen Rennradtouren, das sind letztlich über 2/3 meiner gesamten Fahrradtouren. Ich weiß aber auch, was mein Helm kann und vor allem, was er nicht kann: Unfälle vermeiden. Deshalb ist es -neben wichtigerer Utensilien zum Fahrradfahren, wie festes Schuhwerk, Handschuhe, Funktionskleidung, etc. und vor allem einem gut gewarteten, verkehrssicheren Rad- viel, viel wichtiger, die Ursachen für schlimme Unfälle mit Radfahrern anzugehen: Tempo und Fahrweise von Kraftfahrzeugen, mangelnde, nicht gepflegte und nicht passend angelegte Infrastruktur (das „I“ in BMVI!) und schlechte Sichtbeziehungen. Dazu auch: mangelnde, oft absichtliche oder fahrlässige Rücksicht und hohe Aggressivität vieler kraftfahrender Verkehrsteilnehmer. Es gäbe also genügend Gründe für Kampagnen zum sicheren Fahrrad fahren!

Obwohl erwiesen ist, daß eine Helmpflicht (die Polizei, Politik und nachplappernde Medien immer wieder versuchen, durch die Hintertür einzuführen) die Unfallstatistik generell nicht signifikant verändern würde und -im Gegenteil- viele Menschen das Fahrrad wieder stehen lassen würden, wird von allen vermeintlichen „Experten“ (wie Frau Bär) immer wieder darauf hingewiesen, daß es Unfälle vermeiden würde, würde man einen Helm tragen. Ungeachtet dessen, daß schwere Kopfverletzungen nach Unfällen von Radfahrern in der Statistik hinter „Auto fahren“ und der Nummer 1: Hausarbeit! (Helmpflicht für Hausarbeit, jetzt!) liegen. Die Helmquote in der Fahrradnation Niederlande liegt bei 0,1%, trotzdem ist man uns dort in der Unfallstatistik meilwenweit überlegen! Und zur Helmpflicht erklärt Mikael Colville-Andersen, der auch von vielen deutschen Politikern als Maß in Sachen Fahrradpolitik angesehen wird, z.B. hier einige sehr schlüssige Dinge. Selbst die Mainstreampresse, die leider immer noch oft genug mit Ahnungslosigkeit glänzt, haut ganz gut auf das BMVI drauf – es seien auf die Schnelle nur mit sz-online und zeit.de zwei Beispiele genannt.

Egal, irgendwas muß man also per Kampagne „Runter vom Gas“ (sic!) für die vermeintliche Sicherheit von Radfahrern tun und wenn man „Tempo 30 flächendeckend“ (was wirklich was bringen würde) oder eine dicke Kampagne zum rücksichtsvollen Überholen von Radfahrern mit mindestens 1,50 Metern Abstand oder gar die bundesweite Aufhebung von in gefährliche Situationen führender Radwegebenutzungspflichten bei seiner Wählerklientel nicht durchbringen kann, dann muss es wohl der coole Darth Vader richten.

Nun ja, ich kenne sie mit Sicherheit nicht auswendig, aber ich habe alle Star Wars Filme mehrfach gesehen und ich weiß -neben der Tatsache, daß Darth Vader der Dunklen Seite der Macht angehört (=böse!)- daß Anakin Skywalker ohne seinen Helm (der genau betrachtet eine Maske ist) nicht lebensfähig ist. Der Vergleich mit einem Fahrradhelm ist also ganz schön weit hergeholt, um nicht zu sagen: selten dämlich! Desweiteren ist der Darth Vader Helm in seiner Gestaltung einem Wehrmachtshelm nachempfunden – auch nicht grad etwas, womit ich Werbung machen würde.

Soweit hat das BMVI aber nicht gedacht und geht noch einen Schritt weiter:

Tweet des BMVI zur #dankhelm Kampagne

Tweet des BMVI zur #dankhelm Kampagne

 

Kinder! Kitas! Damit bekommt man immer Öffentlichkeit! Was Gutes tun, juhu! Das BMVI ruft also auf, sich vor einem der Plakate (genaue Standorte konnte man sogar in einem Verzeichnis abfragen) mit Fahrradhelm ablichten zu lassen, das Bild zu posten und -mit etwas Glück- ein paar Fahrradhelme für eine Kita eigener Wahl zu gewinnen! Problem: wer macht bei sowas mit? Anscheinend keine normalen Menschen! Frau Dorothee Bär hat da vorgesorgt und ist mal ein, zwei Tage mit Kamera, Plakat und Helm bewaffnet durch den Bundestag gelaufen und hat Politiker verschiedener Parteien vor den Karren gespannt um ein Foto gebeten. Das Ergebnis kann man sich hier anschauen. Ich bin mir sicher, daß der Großteil der abgelichteten Menschen -außer für irgendeinen Pressetermin- noch niemals länger als ein paar Minuten auf einem Fahrrad gesessen oder gar ernsthaft damit am Straßenverkehr teilgenommen hat. Aber was macht man nicht alles für die Sicherheit! Oder für die Kinder! Den Shitstorm, den der Tweet ausgelöst hat, kann auf Twitter ganz gut nachverfolgen.

Na gut, es gab tatsächlich auch Teilnehmer aus der Bevölkerung. Da wären z.B. diese Kandidaten hier:

Tweet der Kampagne Clevere Städte

Tweet der Kampagne Clevere Städte

 

Die Jungs hatten also tatsächlich die „Eier“, bei der Aktion mitzumachen, aber -soweit ich weiß- leider nichts gewonnen, obwohl sie es sich sicherlich verdient hätten! Es handelt sich am Aktivisten der Initiative „Clevere Städte“ und einen Clip der Aktion gibt es auch bei youtube. Und dann gab es da noch einen, der sich vor Darth Vader ablichtete und das Bild twitterte:

#kein #Feinstaub #dankhelm

#kein #Feinstaub #dankhelm

 

Richtig, bei dem Mann im mittleren Alter handelt es sich um mich. Ein Fahrradaktivist rief dazu auf, unter den Hashtags #kein #feinstaub #dankhelm die Aktion ein wenig zu unterwandern und dabei eine Maske oder ein Taschentuch gegen den Feinstaub zu benutzen. Vom kürzlichen Efeu schneiden hatte ich noch die Schutzmaske parat, eine Weihnachtsmütze lag noch verwaist im Wohnzimmer (ich muss mal wieder aufräumen!) und da es sonnig war, hatte ich die Fahrradbrille eh auf, als ich -ohne Helm!- ein „Selfie“ machte und es twitterte. Gottseidank hat mich die Kölner Polizei nicht festgehalten, von wegen Vermummungsverbot oder so. Und, nun ja, was soll ich sagen?! Ich habe gewonnen! Tatsächlich! 30 Helme für die Kita! Darüber informierte mich jedenfalls das BMVI per Twitter und -nachdem ich meine e-Mail Adresse mitteilte- ich erhielt es dann noch mal offiziell von der „Internetredaktion“ des BMVI in mein Postfach:

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Ab nächster Woche sind die Helme bereits unterwegs. Ich kann Ihnen jedoch nicht mitteilen, wann genau diese bei Ihnen ankommen werden.

Wir bedanken uns, dass Sie bei der Aktion #dankhelm teilgenommen haben. Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an mich wenden.

Wie verzweifelt muss man also sein, gewinnfähige Teilnehmer zu finden, wenn man einen -auch für einfache Menschen klar als solchen erkennbaren- ironischen Tweet also tatsächlich für bare Münze nimmt und ihn mit solch einem Preis bedenkt? Ich mußte wirklich erst einmal herhaft lachen! Aber die Kinder werden sich freuen, denkt Ihr? Ja, die Kinder von der Kita Hasenschule, Willy-Brandt-Platz 2 in Köln werden sich bestimmt freuen! Ich muss echt noch mehr lachen! Und ärgere mich ein wenig, daß ich nicht die Kita Kamelköppe, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln gewählt hab 😉

Da freut sich die Hasenschule!

Da freut sich die Hasenschule!

 

Ach so, der Schwachsinn die Kampagne geht weiter, denn gestern wurde angekündigt „Auf Darth Vader folgt der Stormtrooper„. Faktischer Fehler Nummer Eins -soviel Nerdtum muß sein- auf dem Bild sieht man keinen Stormtrooper, sondern einen Scout Trooper. Die Figuren sind übrigens der „Sturmabteilung“ (SA) nachempfunden (ich schlage irgendwas mit „Hitler“ für Teil 3 vor!), aber … das hatten wir ja schon. Ich hoffe inständig, daß ein #Aufschrei durch die Star Wars Gemeinde ob dieses Frevels geht! Wobei Frau Bär, Herrn Dobrindt und dem BMVI das wohl am allerwertesten vorbei gehen dürfte, denn die parlamentarische Staatssekretärin blockiert bei Twitter schlicht jeden, der sie *irgendwie* kritisiert. Auch eine Sichtweise von „Demokratie“. Irgendwie traurig.

Vielleicht gibt’s ja wieder was zu gewinnen, dann haben die Racker der Kita Kackbratzen ja doch noch eine Chance! In diesem Sinne: fahrt umsichtig, ohne und besonders auch mit Helm!

 

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Tags: Allgemein

18 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 #DankHelm: Helme für Hasen | Radhelmfakten // Jul 2, 2015 at 14:50

    […] Letzterer entpuppte sich jetzt ausgerechnet als Marco Laufenberg, einem sehr umtriebigen kölschen Fahrradaktivisten und -blogger, der für einen der größeren viralen Coups der neueren Fahrradkultur verantwortlich ist. […]

  • 2 Klaus // Jul 3, 2015 at 23:16

    Mit dem Tweet hast du gewonnen?
    Danke, ich musste auch laut lachen 🙂

  • 3 Bernd // Jul 5, 2015 at 07:52

    Die Behörde freut sich ja auch über mehr als 3700 Tweets die durch die Kampagne entstanden sind, leider sind viele davon Kritisch und bemängeln diese (http://www.fahrradmagazin.net/allgemein/helmkampagne-bmvi-dankhelm-kommentar-und-auswertung/ )

  • 4 Karl Kreidbaum // Jul 8, 2015 at 12:03

    Bei der ganzen Helmdiskussion finde ich es merkwürdig, dass die Verfechter der Helme nicht den aktuellen technischen Stand des Kopfschutzes erwähnen, der Fahrradairbag wird nicht thematisiert.
    Hier findet man weitere Details:

    https://www.youtube.com/watch?v=_xMm-De_QBE
    Fahrradhelm-Sicherheit: Dieses Wissen möchte Ihnen die Industrie vorenhalten

    Das Video ist von der schwedischen Firma gemacht, die den Fahrradairbag entwickelt hat und zeigt sehr schön die Grenzen der typischen Fahrradhelme auf.
    Wirkungsweise des Airbag: Man trägt eine Art Halskrause mit einer Heliumkartusche und einem Computer, der die Erschütterungen misst. Der Computer kann Unfallerschütterungen von normalen Erschütterungen unterscheiden und löst im Falle eines Unfalls den Airbag aus. Innerhalb kürzester Zeit hat der Kopf dann seinen Rundumschutz. Der Hövding (Fahrradairbag) ist allerdings nicht für Mountainbiking geeignet, da der Computer hierfür nicht programmiert ist.
    Nachteil: Der Preis liegt bei ca. 300€

  • 5 Karl Kreidbaum // Jul 8, 2015 at 12:03

    (Platz hat nicht gereicht, hier die Fortsetzung)
    Zur Zeit habe ich keinen Hövding, erwäge aber, einen zu kaufen. Ansonsten fahre ich ohne Fahrradhelm, da der Fahrradhelm neben potentiellen Vorteilen auch potentielle Nachteile und Risiken hat, die in meiner individuellen Situation überwiegen.

  • 6 Michael // Jul 10, 2015 at 09:40

    @Karl
    Klar, aber das Video vom Hersteller des Airbags ist jetzt auch nicht gerade eine unabhängige Betrachtung…

  • 7 siggi // Jul 10, 2015 at 21:19

    „““Zitat @ Karl Kreidbaum: Der Hövding (Fahrradairbag) ist allerdings nicht für Mountainbiking geeignet, da der Computer hierfür nicht programmiert ist.“““

    Wann fängt Mountenbiking an und wann hört es auf?
    Ich würde mal behaupten, dass zügiges Fahren über Kölns Radwege gutes Mountenbiketraining ist – egal mit welchem Rad.

  • 8 Karl Kreidbaum // Jul 11, 2015 at 19:11

    @Michael, das sehe ich auch so. Deshalb habe ich die Quelle auch nicht verheimlicht. Das Video legt, wie ich finde, so manchen Finger in die Wunde.

    @siggi: Ich staune: Zügiges Fahren über Kölns Radwege ist machbar? 🙂

  • 9 Jochen // Jul 13, 2015 at 08:41

    Was mich am derzeit besten Um- und Unfallkopfschutz für Normaloradfahrer, dem Hövding, stört, ist seine Einschränkung bei der Funktionsdauer. Soweit mir bekannt, hält der fest eingebaute Akku nur … und jetzt müsste ich den Zahlenwert erinnern, steht auf deren Seite (FAQ), es sind nur einige Stunden. Deswegen müsste, wer längere Touren fährt, oder mehrere Tage – sowas soll es ja geben -, zwischendurch zwingend eine Steckdose auftreiben, um das Teil wieder aufzuladen. Ein Austausch des Akkus unterwegs ist nicht möglich. Das sind leider K.O. Argumente gegen das Teil.

    Damit fällt der Hövding für Langstreckenfahrer und zeltende Radreisende komplett heraus. Ich würde mir das Teil sonst zulegen.

    Fällt mir ein, ich wollte dies dem Distributor, vielleicht auch dem Hersteller noch direkt jammern. *ab auf die Liste* 😉

    Was die Vergleichsangaben angeht, da kann man den Schweden nichts böses unterstellen, denn die Angaben sind leicht überprüfbar und würden sie sich nicht an Fakten halten, würden die Hersteller der normalen „Styroporhüte“ längst klagen wegen unzulässig vergleichender Werbung.

  • 10 bergabkönig // Jul 13, 2015 at 21:49

    Ich lese hier ja nur seit so zwei Jahren mit uns bin nur ein stiller Sympathisant, aber…

    Du hast mit dem Foto gewonnen?
    GEIL
    Wobei ich jetzt nicht weiß, ob das wirklich Zufall war oder ob er Praktikant im Ministerium sich seinen Arbeitsalltag viral verbessert hat …?

    Wie dem auch sei: Mach weiter Marco!

  • 11 siggi // Jul 13, 2015 at 23:30

    „““Zitat@:Jochen // Jul 13, 2015 at 08:41

    Soweit mir bekannt, hält der fest eingebaute Akku nur … und jetzt müsste ich den Zahlenwert erinnern, steht auf deren Seite (FAQ), es sind nur einige Stunden. Deswegen müsste, wer längere Touren fährt, oder mehrere Tage – sowas soll es ja geben -, zwischendurch zwingend eine Steckdose auftreiben, um das Teil wieder aufzuladen. Ein Austausch des Akkus unterwegs ist nicht möglich. Das sind leider K.O. Argumente gegen das Teil.“““

    Allerdings würde das Teil wahrscheinlich die Sicherheit von PKW Insassen erhöhen. Immerhin liegen die noch weit vor den Radfahrern, was den Anteil an Kopfverletzungen betrifft.
    Eine Lösung für die Stromversorgung aller Insassen ist in einem PKW auch kein Problem.

  • 12 Karl Kreidbaum // Jul 14, 2015 at 23:13

    Passt doch zum Thema:

    http://ruthe.de/cartoon/2617/datum/asc

    🙂

  • 13 Jochen G. // Jul 16, 2015 at 10:50

    „Eine Lösung für die Stromversorgung aller Insassen ist in einem PKW auch kein Problem.“

    siggi .. wenn so etwas vorgesehen wäre, wäre auch die langanhaltende Nonstop Verwendung beim Radfahren kein Problem!

  • 14 josch // Jul 17, 2015 at 23:52

    Ich verstehe diese Diskussion um den Nutzen von Helmen nicht. Nach der überaus eindrucksvollen Demonstration der Kölner Polizei kann es daran nun wirklich keinen Zweifel mehr geben.

    Siehe wdr3 markt vom 2015-06-08
    https://plus.google.com/+JoSch/posts/f3Cc6TWwTCP

    Etwas Sorge habe ich mir bei dem Beitrag gemacht, dass der unbehelmte Reporter auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht.

  • 15 Holger // Jul 20, 2015 at 10:08

    @josch: jepp, so nen Helm ist super, falls einem mal der Kopf ohne Körper senkrecht auf den Boden fällt….

  • 16 Karl Kreidbaum // Jul 24, 2015 at 00:01

    @Holger: Cartoon ist hier: http://www.cycle-helmets.com/results.html
    (Etwas unterhalb der Mitte)

  • 17 Markus // Feb 2, 2016 at 13:57

    Klasse 🙂 Ja nutzen tut der Helm schon, doch angenehm zu tragen ist der jetzt nicht unbedingt. Alternativen gibt es ja bereits einige [edit: ich hab den Link entfernt, die Werbung ist zu offensichtlich, Marco] mal sehen was sich am Ende durch setzen wird.

  • 18 #dankhelm freut sich die Kölner Radstation // Feb 4, 2016 at 13:50

    […] Kampagne des Verkehrsministeriums gehackt und mit einem selten dämlichen Tweet tatsächlich ein paar Fahrradhelme für die Kita Hasenschule gewonnen! Der ein oder andere hat mich ein wenig gefeiert und ich selbst kam ein paar Tage kaum aus dem […]

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