Mit dem Fahrrad in und um Köln

Ein Watchblog für Kölner Radverkehrspolitik

Mit dem Fahrrad in und um Köln header image 2

Meine Rede zur 8. Fahrradsternfahrt: … lasst Euch nicht veräppeln!

Juni 22nd, 2015 · 8 Kommentare

Die gestrige 8. Kölner Fahrrad-Sternfahrt empfand ich durchaus als Erfolg. Trotz des als „durchwachsen bis schlecht“ angesagten Wetters (letztlich blieben wir bis auf einen Platzregen am Ende der Kundgebung trocken) konnten wieder rund 2000 Teilnehmer gezählt werden. Das ist zwar wesentlich weniger als in Berlin (120.000) oder Hamburg (30.000) , aber immerhin mehr als in den Anfangsjahren und -was in meinen Augen wichtiger ist, als eine Zahl- mit größerer öffentlicher Wahrnehmung als früher. Dies liegt meiner Meinung nach in einem veränderten Bewußtsein und vor allem (er)stark(t)er Zusammenarbeit von Initiativen, Vereinen und engagierten Menschen. Ich habe derzeit tatsächlich endlich das Gefühl, Köln will Fahrrad fahren.

Ich habe mich sehr gefreut, daß wieder rund 30 Menschen meinem Aufruf gefolgt sind und den von mir geleiteten Zug zur Sternfahrt ab Bergisch-Gladbach mitgefahren sind. Es war auch sehr schön, auf der Abschlußkundgebung ein paar Minuten Zeit zu bekommen, (deutliche) Worte in die Menge zu tragen.

Folgend das Manuskript meines Wortbeitrags, von dem ich gestern an einigen Stellen allerdings etwas abgewichen bin – der Inhalt hat sich jedoch nicht geändert. Zum Schluß finde ich ein deutliches Lob für den Kölner ADFC, ich möchte hierbei noch erwähnen, dass das nicht heißen soll, dass ich die Arbeit anderer Vereine, wie des VCD Köln nicht schätzen würde (wie mir gestern halb scherzend gesagt wurde)! Nehmt das in diesem Sinne als Beleg dafür, dass Ihr bisher schon gut gearbeitet habt, was man vom ADFC in der Vergangenheit nicht immer sagen konnte 😉

Ich würde mich übrigens sehr freuen, wenn mein Wunsch für den kommenden Freitag am Ende des Beitrags in Erfüllung geht! Jetzt seid Ihr dran!

Mein Name ist Marco Laufenberg, ich bin seit rund 8 Jahren parteilos fahrradverkehrspolitisch in Köln aktiv.

Lasst Euch nicht verarschen!

Na gut, dies ist eine seriöse, offizielle und angemeldete Veranstaltung. Eine Demonstration! Auf dieser Bühne stand grad ein Politiker, es sind gebildete und angesehene Menschen, sogar Uniformträger anwesend, da sollte ich mich doch etwas gemäßigter ausdrücken:

Lasst Euch nicht veräppeln!

In diesen Tagen und schon seit einigen Monaten wird das „Radverkehrskonzept Innenstadt“ besprochen und geplant. Dazu hat der „Fahrradbeauftragte“, der leider heute zum –wie ich finde- wichtigsten fahrradpolitischen Tag des Jahres, der Fahrradsternfahrt, wie fast immer nicht persönlich anwesend ist, auch mich eingeladen. So wie verschiedene Bürger- und Verkehrsinitiativen, den ADFC und andere schlaue Menschen. Es wird geplant. Und gesprochen. Und geplant. Damit *irgendwann* das Fahrrad fahren in unserer schönen Stadt bequem ist. Und vielleicht sogar sicher. Das letzte Mal, das für den Radverkehr etwas geplant wurde, das war 1994. Da wurde der Verwaltung der Auftrag erteilt, eine linksrheinische Nord-Süd-Verbindung am Rheinufer zu finden. Die gibt es bis heute, das ist jetzt 21 Jahre her, noch nicht. Ich möchte Niemandem die Illusion nehmen, aber:

lasst Euch nicht veräppeln!

Während also geplant wird und zwar so, dass unsere Stadtoberen ein Alibi haben und sagen können „wir haben ja schließlich die Verbände und engagierten Menschen mit ins Boot geholt“, die aber freilich letztendlich nichts beschließen dürfen, werden ganz andere Dinge beschlossen und zügig umgesetzt: der Mediapark z.B., an dem es lediglich eine schikanierende, unübersichtliche und gefährdende Radverkehrsführung gibt, die den Namen „Infrastruktur „ nicht verdient hat, bekommt eine weitere Kfz-Spur! Damit die Autos noch schneller ins Parkhaus kommen können! Hurra!

Lasst Euch nicht veräppeln!

1998 war es, als die allgemeine Radwegebenutzungspflicht in Deutschland fiel und Radwege nur noch in Ausnahmefällen, nämlich bei einer qualifizierten Gefahrenlage, benutzt werden mussten. Dazu müssen sie dann aber auch breit genug, sicher angelegt und überhaupt befahrbar sein. Laut unserem „Fahrradbeauftragten“ ist das in Köln ein einziger Radweg, nämlich der an der Aachener Straße. Und da wäre er sich auch nicht so sicher. Trotzdem und selbst wenn diese Wege Radfahrer eher gefährden anstatt zu schützen, was sie eigentlich sollten, werden die Schilder nicht oder nur auf Druck abgehängt, denn –und das ist ganz offensichtlich- jeder Radfahrer auf der Fahrbahn ist für unsere Verwaltung ein Hindernis! Willkommen in der autogerechten Stadt! Ich bin der Meinung, es wäre ein tolles Radverkehrskonzept, wenn man erst einmal die gesetzlichen Bestimmungen, die seit Oktober 1998 gelten, umsetzen würde! Die scheinbare Begründung für die Benutzungspflicht eines der miesesten Radwege unserer Stadt, der 96cm breite, quer durch die Außengastronomie führende Holperweg an den Ringen ist –Achtung!- die Ampelschaltung, die zu kurze Räumzeiten für Radfahrer hat! Es ist 2015, die Menschheit war auf dem Mond, lässt Sonden auf Kometen landen, baut halbwegs erfolgreich U-Bahnen und unser Verein spielt in der ersten und bald auch in der Europaliga – aber Ampelschaltungen? Daran scheitern wir?!

Lasst Euch nicht veräppeln!

Aber es wird doch was für uns Radfahrer getan! Es gibt doch beinahe wöchentlich Mitteilungen, Pressekonferenzen und Live-Ticker im Stadtanzeiger: Fahrradständer eingeweiht! Einbahnstraße geöffnet! Schutzstreifen aufgepinselt! Ja! TOLL!

Was bringt uns ein sogenannter Schutzstreifen, wenn sich mit seiner Einrichtung das Amt für Straßen und Verkehrstechnik medienwirksam feiern lässt, dieser aber Autofahrer geradezu dazu einlädt, uns ohne jeglichen Sicherheitsabstand (der sollte mindestens 1,50 Meter betragen!) mit der Höchstgeschwindigkeit plus eingerechneter „Kulanz“, also gefährdend, zu überholen? Und wenn dieser Schutzstreifen dann gerade mal so eben die Mindestmaße einhält oder –wie hier direkt hier um die Ecke, an der Augustinerstraße- immer schmaler wird und Radfahrer noch mehr gefährdet, anstatt sie zu schützen? Und unsere Politiker finden das sogar toll, denn es wird mit dem Fahrradstreifen ja vorgegeben, was „für Radfahrer zu tun“ – ich sage:

Lasst Euch nicht veräppeln!

Geh- und Radwege werden zugeparkt. Ebenso wie diese Schutzstreifen, die uns überall als ach-so-sicher verkauft werden. Das sind genau genommen neu gebaute Zweite-Reihe-Park-Streifen für PKW. Siehe Venloer Straße, siehe Bonner Straße, siehe Frankfurter Straße in Mülheim. Und viel mehr solcher Parkstreifen sind geplant. Aber wir haben ja einen Ordnungs- und Verkehrsdienst und die Polizei, die sich um sowas kümmern könnten. Ich habe einen Ordnungsamtsmitarbeiter zu einem beparkten Gehweg befragt. Seine Antwort war: „natürlich ist das verboten, aber im Vorort dulden wir das“. Das ist ein Zitat! Das braucht man wohl nicht weiter zu kommentieren!

Ich habe es vom Ordnungsamt schriftlich: „auf Schutzstreifen parkende Transportunternehmen dienen ja“ –Achtung- „der Allgemeinheit“ . In Köln-Mülheim ist der –benutzungspflichtige- Radweg direkt vor der Polizeiwache zugeparkt. Jeden Tag. Rund um die Uhr. Ich bin da mal in Wache rein und nicht nur ich. Kommentar der Beamten: „Für ruhenden Verkehr sind wir nicht zuständig“ und „gehen Sie jetzt!“

Lasst Euch nicht veräppeln!

Ihr solltet aber nun nicht denken, dass die Polizei untätig wäre, denn das ist sie nicht! Sie ist jeden Tag aktiv! Sehr aktiv sogar! Sie ist aktiv dabei, Radfahrer an unglücklichen, teils diskriminierenden Stellen der Infrastruktur anzuhalten und abzukassieren. Die Ampel an der Maybachstraße, am Museum für ostasiatische Kunst, die Holperwege an den Ringen und andere. „Abzocke“ nennen das einige. Ich nenne das „mit zweierlei Maß messen“. Eigentlich wäre die Polizei laut VwV-StVO bei „jeder sich bietenden Gelegenheit“ verpflichtet, Infrastruktur auf Benutzbarkeit zu überprüfen. Laut Polizeipräsident Herrn Albers ist das „die tägliche Arbeit“ der Polizei. Wollt Ihr wissen, was die Realität ist? Eine Antwort auf meine diesbezügliche ist mir die Polizei seit 2 Monaten immer noch schuldig. Aber letztlich kenne ich die Antwort schon. Das interessiert die einfach nicht!

Lasst Euch nicht veräppeln!

Aber es gibt auch Licht, eigentlich sehr viel sogar. Und damit komme ich zu dem Thema, weswegen ich ein paar Minuten auf dieser schönen Bühne habe, denn eigentlich soll ich ja über „5 Jahre Critical Mass“ reden. In 5 Tagen, am Freitag, feiern wir das 5jährige Jubiläum unserer monatlichen Fahrradtour. Wir sind seit Juni 2000 stetig –anfangs 30, dann 80, dann 100, 200, 300 und bis zu 650- wir sind immer mehr geworden, die freundlich, gesetzestreu und legal, friedlich durch unsere schöne Stadt fahren und dabei mit den Beinen abstimmen. Menschen aus allen Schichten, Altersklassen und politischen Gesinnungen, die sich nicht weiter veräppeln lassen wollen und anstatt zu reden, zu planen und weiterzureden, einfach Tatsachen schaffen: Köln ist kritisch und Köln ist eine Fahrradstadt! Wir treten in die Pedale und schaffen einfach Tatsachen. Der Radverkehr wird in Köln nicht immer mehr, weil man angeblich was für uns tut, sondern trotzdem! Die Bürger der schönsten Stadt Deutschlands reden nicht mehr rum, sie machen einfach! Setzt Euch aufs Rad und macht mit! Und erfüllt mir den Traum, dass wir nächsten Freitag um 17:30 Uhr das erste Mal mit 1000 Menschen und Fahrrädern am Rudolfplatz starten! Und dann: fahrt jeden Tag! So oft es geht! Ich bin stolz, ein ganz, ganz kleiner Teil dieser Bewegung zu sein und vor fünf Jahren den Dominostein mit angestoßen zu haben, dass endlich etwas passiert. Und seitdem dabei zu sein. Und das kannst Du, das kannst Du und Du auch! Ihr Alle!

Und noch was, weil es mir ebenfalls sehr am Herzen liegt und weil es eine schöne Verbindung mit der Critical Mass gibt: wir haben wieder eine Lobby in Köln. Wir haben wieder einen adfc, der sich einsetzt und der relevant wird! Eine Interessenvertretung, die nicht einfach nur ein paar schöne Genusstouren fährt und sonst der Verwaltung, der Politik und der Polizei nachplappert, sondern sich engagiert, versiert Stellung bezieht und Fahrradpolitik macht! Mit schlauen, guten und engagierten und belastbaren Köpfen. Und ich bin mir sicher, dass die Critical Mass Bewegung mitgeholfen hat, den adfc in die richtige Richtung zu stupsen. Und das ist toll und unterstützenswert! Es ist sinnvoll, sich als adfc Mitglied anzumelden und diesen Menschen zu zeigen, dass sie auf dem richtigen Weg sind – das geht direkt da vorne am Stand.

In diesem Sinne: überlasst den Radverkehr nicht denen, die reden und planen und reden und planen, sondern werdet aktiv und fahrt alleine und zusammen einfach los!

Und lasst Euch von denen nicht verarschen!!! Vielen Dank!

Vielen lieben Dank noch an die ganzen netten Worte von vielen Menschen nach dem Redebeitrag, die mich sehr gefreut haben. Und großen Respekt an den SPD-Mann, der mir direkt danach seinen Flyer mit dem OB-Kandidat auf dem Fahrrad in die Hand drückte. DAS nenne ich mutig!!! Wäre noch einen eigenen Artikel wert, Titel: „Betonköpfe versuchen sich an zeitgemäßer Fortbewegung und bleiben an den Pedalen hängen“ :-O

Kleine Presseschau zur Sternfahrt:

Kölner Stadtanzeiger: „2000 Radler trotzen tapfer dem Wetter
Kölner Stadtanzeiger: „Kölner Sternfahrt ist gestartet
Kölnische Rundschau: „Kölns Radfahrer wollen mehr Rechte

Share Button

Tags: ADFC · Allgemein · Critical Mass · Sternfahrt

8 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Michael S // Jun 22, 2015 at 23:08

    Jau. Nicht vergessen: Das weiche Wasser bricht den Stein 😉

  • 2 Karl Kreidbaum // Jun 23, 2015 at 12:08

    An einem Punkt möchte ich widersprechen: „Willkommen in der autogerechten Stadt!“. Das würde bedeuten, dass es gelungen ist, aus Köln eine autogerechte Stadt zu machen. Das sehe ich anders.
    Begründung:
    1. Viele Autofahrer (!) , mit denen ich mich unterhalten habe, leiden ebenfalls unter den Kölner Verhältnissen.
    2. Die Radweginfrastruktur spiegelt, wie ich fürchte, weniger den mangelnden Willen, sondern, schlimmer, die mangelnde Kompetenz wieder. Wäre Kompetenz da, dann könnte man es wenigstens so machen, dass eine Verkehrsart es gut hat, und sei es der Kfz-Verkehr. Hier sehe ich nicht, dass wenigstens das gelungen ist. Ständig stehen Kfz im Stau, suchen Parkplätze, … Auch wenn der Kfz-Verkehr offensichtlich bevorzugt wird, autogerecht ist Köln damit noch lange nicht. Kompetenz der Verkehrsplaner ist da leider ein begrenzender Faktor.
    3. Ich kenne etliche „Lösungen“, die es gleichzeitig dem Kfz- als auch dem Radverkehr unnötig schwer machen und das unproblematische Miteinander verhindern.
    Das Beunruhigende: Verkehr ist ein sicherheitskritisches System, d.h. es können Menschen zu Schaden kommen oder gar sterben. Regelung des Verkehrs ist ein Eingriff in ein sicherheitskritisches System. Verkehrsregeln und Verwaltungsvorschiften dazu sind Sicherheitsvorschriften. Die Fähigkeit, Sicherheitsvorschriften umzusetzen, wird durch die Kompetenz der Umsetzenden begrenzt. Wenn ich die Ergebnisse sehe, sind das beunruhigend enge Grenzen – zum Nachteil aller.

  • 3 Markus Koßmann // Jun 23, 2015 at 19:13

    Da muss ich widersprechen. Autoverkehr braucht einfach zu viel Platz. Bei einer historisch gewachsenen Stadt wie Köln müsste man mindestens ein Viertel der Stadt abreißen um ausreichend Verkehrsraum zu schaffen für eine autogerechte Stadt. Nur Kompetenz der Verkehrsplaner hilft da nicht.

    Inkompetenz von Verkehrsplanern ist eher, eben dies nicht zu erkennen und weiter an die autogerechte Stadt zu glauben.

  • 4 Karl Kreidbaum // Jun 24, 2015 at 22:37

    Ich habe noch eine dumme Frage: Wenn die Stadt Köln so massiv gegen geltendes Recht an Benutzungspflichten festhält, warum wird dann nicht systematisch dagegen geklagt?

  • 5 olaf // Jun 25, 2015 at 10:01

    Klagen gegen benutzunspflichten sind sicher ein Mittel, allerdings mus man 1. selber betroffen sein und 2. kostet jede Klage relativ viel Geld. Das summiert sich sehr schnell. Und genau deshalb ist sich die Verwaltung so sicher udn macht einfach weiter. Konsequnezen aus dem Fehlverhalten haben die nicht zu erwarten.

  • 6 Karl Kreidbaum // Jun 25, 2015 at 22:37

    Selber betroffen sein ist schnell erfüllt und die Klage kostet nur Geld, wenn man sie verliert, sonst zahlt die Gegenseite alles, einschließlich den eingenen Rechtsanwalt. (Eine Ausnahme bildet das Arbeitsrecht. In der ersten Instanz zahlt jede Partei ihren eigenen Anwalt und der Verlierer die Gerichtskosten.) Soweit mein Kenntnisstand.
    Wenn alle Teilnehmer der CM sich zusammentun und nur 10€ pro Person zu Prozessen beisteuern, dann kommt eine kritische Geldmenge für Prozesse zusammen. Bei Sieg vor Gericht kann das Geld recycelt werden, es geht nicht einmal verloren.

  • 7 josch // Jun 27, 2015 at 11:57

    Und? Traum erfüllt?
    Ich habe gestern nicht mitgezählt, aber es war auf jeden Fall die CM mit den meisten Teilnehmern, an der ich bisher teilgenommen habe.
    Nach dem die Polizei sich lange sehr zurückgehalten hatte wurde deren auftreten ab Aachener zurück Richtung Innenstadt immer merkwürdiger. Das die den Radweg nutzen während wir die Fahrbahn inne hatten war bestimmt so ein Psychoding von wegen Perspektivwechsel und so. Aber sich dann komplett ein mal durch die CM zu wurschteln erscheint mir sehr fragwürdig.
    Weiß Jemand Näheres was die Polizei da (um)getrieben hat?

  • 8 Jupp // Jul 12, 2015 at 08:26

    Hi
    wenn ich mit dem Auto nach Köln will, fahr ich bis Bahnhof Euskirchen und ab da mit dem Zug. So ist das autogerecht.
    Ich hoffe wirklich für alle Kölner, dass bald Kompetenz und Umsetzungswille in Sachen Radverkehr Einzug hält und die Radwege entweder ordentlich ausgebaut oder entbläut werden. Lächerlich, dass republikdeckend die StVB ihre eigenen Gesetze nicht befolgen und die Fachaufsichten La Paloma pfeifen…

Hinterlasse ein Kommentar