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	<title>Kommentare zu: Weihnachten im Oktober</title>
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	<description>Ein Versuch!</description>
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		<title>Von: Holger Müller</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/11/26/weihnachten-im-oktober/comment-page-1/#comment-255</link>
		<dc:creator>Holger Müller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:55:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ist es denn in der Streuscheibe ein Fahrradsymbol?
Ausserdem ist der Radweg da dann ja wohl nicht 
mehr Fahrbahnbegleiten und somit auch nicht benutzungspflichtig, denn Fahrbahnbegleitend heisst, dass die Radverkehrsanlage in geringem Abstand neben der Fahrbahn angelegt ist und die gleiche Verkehrsregelung wie auf der Fahrbahn gilt.

Aber so ganz verstanden, wie ich jetzt nun welche Ampel beachten muss habe ich trotz oder gerade wegen der Übergangsregelung bis 2012 noch nicht.
Und das obwohl es ja hier:
http://edoc.difu.de/edoc.php?id=3OW2TFA7
auf leichtverdaulichen 33 Seiten erklärt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es denn in der Streuscheibe ein Fahrradsymbol?<br />
Ausserdem ist der Radweg da dann ja wohl nicht<br />
mehr Fahrbahnbegleiten und somit auch nicht benutzungspflichtig, denn Fahrbahnbegleitend heisst, dass die Radverkehrsanlage in geringem Abstand neben der Fahrbahn angelegt ist und die gleiche Verkehrsregelung wie auf der Fahrbahn gilt.</p>
<p>Aber so ganz verstanden, wie ich jetzt nun welche Ampel beachten muss habe ich trotz oder gerade wegen der Übergangsregelung bis 2012 noch nicht.<br />
Und das obwohl es ja hier:<br />
<a href="http://edoc.difu.de/edoc.php?id=3OW2TFA7" rel="nofollow">http://edoc.difu.de/edoc.php?id=3OW2TFA7</a><br />
auf leichtverdaulichen 33 Seiten erklärt wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Der_UB</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/11/26/weihnachten-im-oktober/comment-page-1/#comment-254</link>
		<dc:creator>Der_UB</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:34:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.radfahren-in-koeln.de/?p=622#comment-254</guid>
		<description>Auch wenn es vermutlich nicht tröstet: auch außerhalb Kölns gibt es absolute Fahrradignoranten. In Frechen werden Radwege nicht gepflegt oder geräumt und es gibt zuhauf diese Bedarfsampeln, die keiner braucht. Immer wieder erfrischend und immer öfter ignoriert - ich habe da wirklich keine Lust jedesmal zu drücken und geduldig zu warten.
In Köln Weiden - Achener Str. / Bonnstr. - gibt es ebenfalls eine solche überflüssige Bedarfsampel - während alle Autos in meiner Fahrtrichtung grün haben dürfte ich noch eine Runde warten. So werden &quot;Rotsünder&quot; gemacht. Das können sich auch nur Autofetischisten einfallen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es vermutlich nicht tröstet: auch außerhalb Kölns gibt es absolute Fahrradignoranten. In Frechen werden Radwege nicht gepflegt oder geräumt und es gibt zuhauf diese Bedarfsampeln, die keiner braucht. Immer wieder erfrischend und immer öfter ignoriert &#8211; ich habe da wirklich keine Lust jedesmal zu drücken und geduldig zu warten.<br />
In Köln Weiden &#8211; Achener Str. / Bonnstr. &#8211; gibt es ebenfalls eine solche überflüssige Bedarfsampel &#8211; während alle Autos in meiner Fahrtrichtung grün haben dürfte ich noch eine Runde warten. So werden &#8220;Rotsünder&#8221; gemacht. Das können sich auch nur Autofetischisten einfallen lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cohn structa</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/11/26/weihnachten-im-oktober/comment-page-1/#comment-253</link>
		<dc:creator>cohn structa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:22:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.radfahren-in-koeln.de/?p=622#comment-253</guid>
		<description>jaja der Fahrradbeauftragte... - der mir seit einem Jahr die Antwort schuldet wie nach der Erweiterung des Godorfer Hafens der Fahrradverkehr Richtung Wesseling laufen soll.... - 
Meine These ist: Köln ist KEINE fahrradfreundliche Stadt. Radwege sind mehr dazu da, die Strasse von dem Gesocks zu befreien. Beschleunigung von Radverkehr oder gar richtige Rad-Verkehrs-Konzepte gibt es nicht. Konsequent stänkert auch die Einheitspresse gegen Kamikaze-Radfahrer, die sich so entrechtet fühlen, daß sie die Verkehrsregeln für sich neu gestalten (rote Ampel = evtl Auto-Querverkehr). Dem Fuß-Verkehr geht es aber auch ähnlich - siehe Ehrenstrasse: wozu braucht es hier Autoverkehr ? Diese Strasse könnte eine so schöne Einkaufsstrasse sein.
Die Kollegin von der Behörde verdient im Monat etwas über 1000 Euro netto, wohnt in Kalk/ Vingst/Gremberg/Zollstock, Etage, zwei Kinder, jedes Jahr zwei Wochen Mallorca (o.ä.) und LCD-Flachbildschirm in groß - eher leicht übergewichtig. Fährt entweder mit der KVB (hochagressiv) oder mit dem Auto zur Arbeit. Die muss so reagieren, wenn Du ihr ans BEin pinkelst. Die lebt in einer anderen Welt - persönlich und arbeitstechnisch. Von denen fährt keiner Fahrrad (in Köln !?! viel zu gefährlich). 

Man müsste es schaffen, daß die AGFS droht, die Stadt Köln rauszuschmeissen. Das wäre plakativ genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jaja der Fahrradbeauftragte&#8230; &#8211; der mir seit einem Jahr die Antwort schuldet wie nach der Erweiterung des Godorfer Hafens der Fahrradverkehr Richtung Wesseling laufen soll&#8230;. &#8211;<br />
Meine These ist: Köln ist KEINE fahrradfreundliche Stadt. Radwege sind mehr dazu da, die Strasse von dem Gesocks zu befreien. Beschleunigung von Radverkehr oder gar richtige Rad-Verkehrs-Konzepte gibt es nicht. Konsequent stänkert auch die Einheitspresse gegen Kamikaze-Radfahrer, die sich so entrechtet fühlen, daß sie die Verkehrsregeln für sich neu gestalten (rote Ampel = evtl Auto-Querverkehr). Dem Fuß-Verkehr geht es aber auch ähnlich &#8211; siehe Ehrenstrasse: wozu braucht es hier Autoverkehr ? Diese Strasse könnte eine so schöne Einkaufsstrasse sein.<br />
Die Kollegin von der Behörde verdient im Monat etwas über 1000 Euro netto, wohnt in Kalk/ Vingst/Gremberg/Zollstock, Etage, zwei Kinder, jedes Jahr zwei Wochen Mallorca (o.ä.) und LCD-Flachbildschirm in groß &#8211; eher leicht übergewichtig. Fährt entweder mit der KVB (hochagressiv) oder mit dem Auto zur Arbeit. Die muss so reagieren, wenn Du ihr ans BEin pinkelst. Die lebt in einer anderen Welt &#8211; persönlich und arbeitstechnisch. Von denen fährt keiner Fahrrad (in Köln !?! viel zu gefährlich). </p>
<p>Man müsste es schaffen, daß die AGFS droht, die Stadt Köln rauszuschmeissen. Das wäre plakativ genug.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/11/26/weihnachten-im-oktober/comment-page-1/#comment-252</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 23:03:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.radfahren-in-koeln.de/?p=622#comment-252</guid>
		<description>Öhm, noch ein kleiner Hinweis: Deine Blog-Uhr hat anscheinend noch Sommerzeit ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Öhm, noch ein kleiner Hinweis: Deine Blog-Uhr hat anscheinend noch Sommerzeit &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/11/26/weihnachten-im-oktober/comment-page-1/#comment-251</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 23:02:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.radfahren-in-koeln.de/?p=622#comment-251</guid>
		<description>Mir scheint, daß den Stadtbediensteten entweder das intellektuelle Rüstzeug zur Beurteilung der Situation fehlt oder daß sie nicht in der Lage sind, sich in Umstände hineinzudenken, die nicht ihre gewohnten sind – oder beides. 

Ich gehe da im Zweifel nach dem  Spruch, man solle nicht böse Absicht annehmen, wenn alles genügend durch Dummheit zu erklären ist. 

Bei der Gelegenheit: War eigentlich zu irgendeinem Zeitpunkt der Fahrradbeauftragte als unermüdlicher Streiter für die Radfahrerinteressen in die Sache involviert? Oder hat er drei Monate lang unter seinem Schreibtisch gehockt und sich feste die Ohren zugehalten?

Und noch etwas: Als winzigen positiven Nebeneffekt des ganzen Trauerspiels hatte ich eigentlich erwartet, daß die verwirrten Menschen, die so oft angeblich die richtige Auffahrt nicht finden, nun zwangsläufig beide Radwege kennengelernt haben und fortan immer den richtigen nutzen. Ja, nichts da: Jetzt, wo der Spuk vorbei ist (bzw. sich wieder auf das altbekannte Maß begrenzt), sind prompt wieder die Geisterfahrer aus den Löchern gekommen - heute morgen konnte ich bei der Querung des Rheins mehrere beobachten, heute abend wieder. Wenn es noch einen leisen Zweifel daran gab, daß diese Leute absichtlich und aus stinkender Faulheit falsch fahren, ist er für mich endgültig ausgeräumt. 

Ach ja, zum Schluß Dir an dieser Stelle noch einmal ein Dank für die Energie, die Du in die Sache investiert hast!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir scheint, daß den Stadtbediensteten entweder das intellektuelle Rüstzeug zur Beurteilung der Situation fehlt oder daß sie nicht in der Lage sind, sich in Umstände hineinzudenken, die nicht ihre gewohnten sind – oder beides. </p>
<p>Ich gehe da im Zweifel nach dem  Spruch, man solle nicht böse Absicht annehmen, wenn alles genügend durch Dummheit zu erklären ist. </p>
<p>Bei der Gelegenheit: War eigentlich zu irgendeinem Zeitpunkt der Fahrradbeauftragte als unermüdlicher Streiter für die Radfahrerinteressen in die Sache involviert? Oder hat er drei Monate lang unter seinem Schreibtisch gehockt und sich feste die Ohren zugehalten?</p>
<p>Und noch etwas: Als winzigen positiven Nebeneffekt des ganzen Trauerspiels hatte ich eigentlich erwartet, daß die verwirrten Menschen, die so oft angeblich die richtige Auffahrt nicht finden, nun zwangsläufig beide Radwege kennengelernt haben und fortan immer den richtigen nutzen. Ja, nichts da: Jetzt, wo der Spuk vorbei ist (bzw. sich wieder auf das altbekannte Maß begrenzt), sind prompt wieder die Geisterfahrer aus den Löchern gekommen &#8211; heute morgen konnte ich bei der Querung des Rheins mehrere beobachten, heute abend wieder. Wenn es noch einen leisen Zweifel daran gab, daß diese Leute absichtlich und aus stinkender Faulheit falsch fahren, ist er für mich endgültig ausgeräumt. </p>
<p>Ach ja, zum Schluß Dir an dieser Stelle noch einmal ein Dank für die Energie, die Du in die Sache investiert hast!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Elmar</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/11/26/weihnachten-im-oktober/comment-page-1/#comment-250</link>
		<dc:creator>Elmar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 05:55:17 +0000</pubDate>
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		<description>Die Verzögerung der Bauarbeiten ist relativ einfach zu erklären:
Im November herrschen normalerweise Temperaturen und 6° Celsius. Die Bauarbeiter ziehen demnach warme Kleidung an. 
Bei bis zu 18° Celsius würden sie natürlich ins Schwitzen kommen und sich erkälten. 
Deshalb können die Arbeiten erst bei entsprechend kühlen Temperaturen fortgesetzt werden. :-)

Ernsthaft: 
Es steckt System dahinter, wie ich auch aus eigener Erfahrung weiß. Entweder man arbeitet sich an der Verwaltung ab, wie man an diesem Beispiel sieht und läuft trotz Presse ins Leere, oder man muss andere Möglichkeiten suchen.
Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel eine Anzeige oder besser: viele Anzeigen.

Des Weiteren wäre es nicht schlecht, wenn sich der AD-FC einfach mal mit den Radfahrern solidarisieren würde und ggf. aus Protest aus Velo 2010 austritt.

Was fehlt, wenn Du diesen Weg nicht alleine gehen willst, was ich verstehen kann, eine breite Basis, die diese berechtigten Mängel anprangert und deren Beseitigung fordert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verzögerung der Bauarbeiten ist relativ einfach zu erklären:<br />
Im November herrschen normalerweise Temperaturen und 6° Celsius. Die Bauarbeiter ziehen demnach warme Kleidung an.<br />
Bei bis zu 18° Celsius würden sie natürlich ins Schwitzen kommen und sich erkälten.<br />
Deshalb können die Arbeiten erst bei entsprechend kühlen Temperaturen fortgesetzt werden. <img src='http://www.radfahren-in-koeln.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ernsthaft:<br />
Es steckt System dahinter, wie ich auch aus eigener Erfahrung weiß. Entweder man arbeitet sich an der Verwaltung ab, wie man an diesem Beispiel sieht und läuft trotz Presse ins Leere, oder man muss andere Möglichkeiten suchen.<br />
Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel eine Anzeige oder besser: viele Anzeigen.</p>
<p>Des Weiteren wäre es nicht schlecht, wenn sich der AD-FC einfach mal mit den Radfahrern solidarisieren würde und ggf. aus Protest aus Velo 2010 austritt.</p>
<p>Was fehlt, wenn Du diesen Weg nicht alleine gehen willst, was ich verstehen kann, eine breite Basis, die diese berechtigten Mängel anprangert und deren Beseitigung fordert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der_UB</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/11/26/weihnachten-im-oktober/comment-page-1/#comment-249</link>
		<dc:creator>Der_UB</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:00:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.radfahren-in-koeln.de/?p=622#comment-249</guid>
		<description>Behörden können anscheinend niemals zugegeben (wie allerdings auch viele &quot;Normalsterbliche&quot; auch), dass sie Fehler machen. Grundsätzlich wird, auch wenn die Maßnahme oder die Folgen ein Schildbürgerstreich sind, festgestellt, dass alles korrekt und geprüft sei. Es entsteht nicht nur der Eindruck, dass da willentlich gelogen wird, um seine eigene Inkompetenz zu kaschieren.
Trotzdem - ich finde es gut, den Leuten auf die Füsse zu treten bzw. zu nerven, bis der Leidensdruck so groß wird, dass sie reagieren müssen. Ich bin doch immer wieder erstaunt, wie, gerade in Köln, der motorisierte Verkehr bevorzugt wird. Auch wenn ich aktuell nicht mehr in Köln wohne, bin ich dort noch sehr viel mit dem Rad unterwegs. An Baustellen herrscht allerorten das Chaos. Anscheinend geben sich schlecht ausschildernde Baufirmen und schlecht organisierte und träge Behörden die Hand - oder eben nicht. Anders ist auch nicht zu erklären, dass Bauprojekte deutlich über der Zeit- und Aufwandsplanung liegen.
Ich wünsche allen Radfahrern vor allem Glück und dickes Fell auf Kölns Straßen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Behörden können anscheinend niemals zugegeben (wie allerdings auch viele &#8220;Normalsterbliche&#8221; auch), dass sie Fehler machen. Grundsätzlich wird, auch wenn die Maßnahme oder die Folgen ein Schildbürgerstreich sind, festgestellt, dass alles korrekt und geprüft sei. Es entsteht nicht nur der Eindruck, dass da willentlich gelogen wird, um seine eigene Inkompetenz zu kaschieren.<br />
Trotzdem &#8211; ich finde es gut, den Leuten auf die Füsse zu treten bzw. zu nerven, bis der Leidensdruck so groß wird, dass sie reagieren müssen. Ich bin doch immer wieder erstaunt, wie, gerade in Köln, der motorisierte Verkehr bevorzugt wird. Auch wenn ich aktuell nicht mehr in Köln wohne, bin ich dort noch sehr viel mit dem Rad unterwegs. An Baustellen herrscht allerorten das Chaos. Anscheinend geben sich schlecht ausschildernde Baufirmen und schlecht organisierte und träge Behörden die Hand &#8211; oder eben nicht. Anders ist auch nicht zu erklären, dass Bauprojekte deutlich über der Zeit- und Aufwandsplanung liegen.<br />
Ich wünsche allen Radfahrern vor allem Glück und dickes Fell auf Kölns Straßen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/11/26/weihnachten-im-oktober/comment-page-1/#comment-248</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:36:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.radfahren-in-koeln.de/?p=622#comment-248</guid>
		<description>Widerspruch, Klage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Widerspruch, Klage.</p>
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	</item>
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