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	<title>Kommentare zu: Es tut sich nichts!?</title>
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	<description>Ein Versuch!</description>
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		<title>Von: juergenroters</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/09/07/es-tut-sich-nichts/comment-page-1/#comment-274</link>
		<dc:creator>juergenroters</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:59:22 +0000</pubDate>
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		<description>Die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer nehme ich sehr ernst.Erst ab 21.10 kann ich direkt was tun. Hoffe, es klärt sich schnell</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer nehme ich sehr ernst.Erst ab 21.10 kann ich direkt was tun. Hoffe, es klärt sich schnell</p>
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		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/09/07/es-tut-sich-nichts/comment-page-1/#comment-217</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 09:50:11 +0000</pubDate>
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		<description>@Marco #10

Dann sind wir ja einer Meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marco #10</p>
<p>Dann sind wir ja einer Meinung.</p>
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		<title>Von: Holger Müller</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/09/07/es-tut-sich-nichts/comment-page-1/#comment-216</link>
		<dc:creator>Holger Müller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 09:11:09 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag zum Thema &quot;Die Grünen&quot;.
Diese haben bei uns in Bergisch Gladbach vor ca. 1 Monat eine Radweg-Mängelfahrt unternommen, an der ich auch teilgenommen habe.
Als Fazit kam auch bei Ihnen heraus, dass es quasi keinen VwV-konformen Radweg in GL gibt. 

Desweiteren war den Teilnehmern gar nicht so bewusst, dass ein Blauschild ein Fahrbahnverbot und eine Benutzungspflicht darstellt!

Immerhin gab es die Einsicht, dass es bei 
Radfahren doch sehr unterschiedlich Nutzungen gibt und nur weil man sich selber mit ca 12.km/h auf dem Radweg zum einkaufen oder flanieren begiebt, nicht den Nutzern, die sich zügig auf den Weg zur Arbeit usw. begeben wollen, die Fahrbahnnutzung zu verbieten.
 
Morgen höre ich mir dann die Diskussion der Ausschusses für Anregungen und Beschwerden des Rates der Stadt Bergisch Gladbach an, an den ich eine Eingabe getätigt habe.
(http://www.kati-und-holger.de/dokuwiki/doku.php?id=rad:situation)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag zum Thema &#8220;Die Grünen&#8221;.<br />
Diese haben bei uns in Bergisch Gladbach vor ca. 1 Monat eine Radweg-Mängelfahrt unternommen, an der ich auch teilgenommen habe.<br />
Als Fazit kam auch bei Ihnen heraus, dass es quasi keinen VwV-konformen Radweg in GL gibt. </p>
<p>Desweiteren war den Teilnehmern gar nicht so bewusst, dass ein Blauschild ein Fahrbahnverbot und eine Benutzungspflicht darstellt!</p>
<p>Immerhin gab es die Einsicht, dass es bei<br />
Radfahren doch sehr unterschiedlich Nutzungen gibt und nur weil man sich selber mit ca 12.km/h auf dem Radweg zum einkaufen oder flanieren begiebt, nicht den Nutzern, die sich zügig auf den Weg zur Arbeit usw. begeben wollen, die Fahrbahnnutzung zu verbieten.</p>
<p>Morgen höre ich mir dann die Diskussion der Ausschusses für Anregungen und Beschwerden des Rates der Stadt Bergisch Gladbach an, an den ich eine Eingabe getätigt habe.<br />
(<a href="http://www.kati-und-holger.de/dokuwiki/doku.php?id=rad:situation" rel="nofollow">http://www.kati-und-holger.de/dokuwiki/doku.php?id=rad:situation</a>)</p>
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	<item>
		<title>Von: Holger Müller</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/09/07/es-tut-sich-nichts/comment-page-1/#comment-215</link>
		<dc:creator>Holger Müller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 08:39:22 +0000</pubDate>
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		<description>Immerhin reagiert der Fahrradbeauftragte mittlerweile recht zügig auf E-Mails.

Zumindest meine Nachfragen zur Deutzer Brücke, die hier in den Kommentaren ja auch schon Thema waren, wurden zügig, wenn auch nicht mit wirklich befriedigendem Ergebnis, beantwortet.

Nachzulesen in meinem Blog oder direkt unter
http://www.kati-und-holger.de/dokuwiki/doku.php?id=holger:blog:reaktionen#deutzer_bruecke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin reagiert der Fahrradbeauftragte mittlerweile recht zügig auf E-Mails.</p>
<p>Zumindest meine Nachfragen zur Deutzer Brücke, die hier in den Kommentaren ja auch schon Thema waren, wurden zügig, wenn auch nicht mit wirklich befriedigendem Ergebnis, beantwortet.</p>
<p>Nachzulesen in meinem Blog oder direkt unter<br />
<a href="http://www.kati-und-holger.de/dokuwiki/doku.php?id=holger:blog:reaktionen#deutzer_bruecke" rel="nofollow">http://www.kati-und-holger.de/dokuwiki/doku.php?id=holger:blog:reaktionen#deutzer_bruecke</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Notizblog &#187; Intelligentere Verkehrsführung spart Kameras</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/09/07/es-tut-sich-nichts/comment-page-1/#comment-212</link>
		<dc:creator>Notizblog &#187; Intelligentere Verkehrsführung spart Kameras</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 08:15:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.radfahren-in-koeln.de/?p=509#comment-212</guid>
		<description>[...] Vielleicht liegt das auch ein bisschen daran, dass in anderen Städten nicht dauernd Radwege plötzlich an 15 Zentimeter hohen Bordsteinkanten enden und der Radfahrer gezwungen wird sich in eine Hauptverkehrsstraße einzuordnen, wo Autofahrer mit Durchschnittstempo 70 unterwegs sind. In München sind Radwege oft zweispurig ausgebaut, hier hingegen werden die Radwege verengt, damit die Außengastronomie noch mehr Bürgersteig belegen kann. Und wenn eine der vielen Baustellen eingerichtet wird, stellt man ein Schild auf &#8220;Radfahrer absteigen&#8221; oder man leitet die Radler direkt in den Gegenverkehr. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Vielleicht liegt das auch ein bisschen daran, dass in anderen Städten nicht dauernd Radwege plötzlich an 15 Zentimeter hohen Bordsteinkanten enden und der Radfahrer gezwungen wird sich in eine Hauptverkehrsstraße einzuordnen, wo Autofahrer mit Durchschnittstempo 70 unterwegs sind. In München sind Radwege oft zweispurig ausgebaut, hier hingegen werden die Radwege verengt, damit die Außengastronomie noch mehr Bürgersteig belegen kann. Und wenn eine der vielen Baustellen eingerichtet wird, stellt man ein Schild auf &#8220;Radfahrer absteigen&#8221; oder man leitet die Radler direkt in den Gegenverkehr. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/09/07/es-tut-sich-nichts/comment-page-1/#comment-211</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:41:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.radfahren-in-koeln.de/?p=509#comment-211</guid>
		<description>@Hans: ich meinte einfach, daß es mir lieber wäre, wenn es gar nicht erst soweit kommen würde, daß man Grund für eine Strafanzeige hätte.

@Ingo: ich kenne die Südbrücke, benutze sie auch regelmäßig und weiß entsprechend, was Du meinst. Der Unterschied zur Mülheimer Brücke ist allerdings, daß es dort keinen benutzungspflichtigen &quot;Radweg&quot; gibt, d.h. der Übergang ist ein Bonus, den man &quot;auf eigene Gefahr&quot; nutzen kann, anstatt auf die weiter entfernten Brücken (Rodenkirchener, bzw. Severinsbrücke) ausweichen zu müssen. 

Ich weiß nicht, welche Wege Du auf Deiner Strecke benutzt - ich fahre regelmäßig von Mülheim nach Hürth und nehme einen Umweg von 5 km in Kauf (umfahre Köln südlich über Rodenkirchener, Rondorf, Kalscheuren), um solchen Radverkehrtführungen aus dem Weg zu geben. Das sagt schon einiges aus, denke ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hans: ich meinte einfach, daß es mir lieber wäre, wenn es gar nicht erst soweit kommen würde, daß man Grund für eine Strafanzeige hätte.</p>
<p>@Ingo: ich kenne die Südbrücke, benutze sie auch regelmäßig und weiß entsprechend, was Du meinst. Der Unterschied zur Mülheimer Brücke ist allerdings, daß es dort keinen benutzungspflichtigen &#8220;Radweg&#8221; gibt, d.h. der Übergang ist ein Bonus, den man &#8220;auf eigene Gefahr&#8221; nutzen kann, anstatt auf die weiter entfernten Brücken (Rodenkirchener, bzw. Severinsbrücke) ausweichen zu müssen. </p>
<p>Ich weiß nicht, welche Wege Du auf Deiner Strecke benutzt &#8211; ich fahre regelmäßig von Mülheim nach Hürth und nehme einen Umweg von 5 km in Kauf (umfahre Köln südlich über Rodenkirchener, Rondorf, Kalscheuren), um solchen Radverkehrtführungen aus dem Weg zu geben. Das sagt schon einiges aus, denke ich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ingo</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/09/07/es-tut-sich-nichts/comment-page-1/#comment-210</link>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:25:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.radfahren-in-koeln.de/?p=509#comment-210</guid>
		<description>Hallo,

ich fahre täglich über die Südbrücke und da ist das seit Jahren normal. Es ist nur einer der beiden Überwege freigegeben, der andere ist seit Jahren wegen &quot;baulicher Mängel&quot; einfach gesperrt. Der Überweg ist vielleicht knapp 1,5-1,8m breit und den müssen sich Radfahrer, Fussgänger in beide Richtungen teilen, als besonderes Bonbon muss man dabei noch durch einen sehr engen Brückenturm durch, der zudem noch leicht schräg zum Überweg liegt.

Besonders schön ist es abends, im Sommer ist die Brücke zum Teil derart mit Joggern verstopft, das überhaupt kein Durchkommen mehr ist. Im Winter fällt häufig die völlig marode Beleuchtung aus, sodass die Überfahrt ein totaler Blindflug ist. Was auch angesichts des uralten, extrem niedrigen Geländers kein Spass ist. 

Radfahren in Köln ist auf jeden Fall grosser Nervenkitzel.

Auf meinem Weg von Hürth zur Arbeit nach Kalk komme ich auch über mehrere Kreuzungen, bei denen ich mich frage, welche Drogen der Planer genommen hat, als er die Radüberwege (sofern überhaupt einer vorhanden ist) angelegt hat.

Grüße,

   Ingo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich fahre täglich über die Südbrücke und da ist das seit Jahren normal. Es ist nur einer der beiden Überwege freigegeben, der andere ist seit Jahren wegen &#8220;baulicher Mängel&#8221; einfach gesperrt. Der Überweg ist vielleicht knapp 1,5-1,8m breit und den müssen sich Radfahrer, Fussgänger in beide Richtungen teilen, als besonderes Bonbon muss man dabei noch durch einen sehr engen Brückenturm durch, der zudem noch leicht schräg zum Überweg liegt.</p>
<p>Besonders schön ist es abends, im Sommer ist die Brücke zum Teil derart mit Joggern verstopft, das überhaupt kein Durchkommen mehr ist. Im Winter fällt häufig die völlig marode Beleuchtung aus, sodass die Überfahrt ein totaler Blindflug ist. Was auch angesichts des uralten, extrem niedrigen Geländers kein Spass ist. </p>
<p>Radfahren in Köln ist auf jeden Fall grosser Nervenkitzel.</p>
<p>Auf meinem Weg von Hürth zur Arbeit nach Kalk komme ich auch über mehrere Kreuzungen, bei denen ich mich frage, welche Drogen der Planer genommen hat, als er die Radüberwege (sofern überhaupt einer vorhanden ist) angelegt hat.</p>
<p>Grüße,</p>
<p>   Ingo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/09/07/es-tut-sich-nichts/comment-page-1/#comment-209</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:44:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.radfahren-in-koeln.de/?p=509#comment-209</guid>
		<description>Sicher mußt Du keine Namen nennen. Schon daß da überhaupt jemand mitdenkt, hat ja ausreichenden Nachrichtenwert.

Beim Thema Strafanzeige geht es mir nicht um die Genugtuung. Dafür kann sich niemand etwas kaufen, und am besten wäre es ohnehin, wenn es dazu keinen Anlaß gäbe. Aber wenn da etwas passiert, kann man damit ggf. genug Staub aufwirbeln, um dem Problem Mülheimer Brücke in den zuständigen Behörden endlich eine gewisse Priorität zu verschaffen. Und es wäre ein Mittel, mit dem man dem Amt die Verantwortung für den verheerenden Zustand ganz deutlich zuweisen könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher mußt Du keine Namen nennen. Schon daß da überhaupt jemand mitdenkt, hat ja ausreichenden Nachrichtenwert.</p>
<p>Beim Thema Strafanzeige geht es mir nicht um die Genugtuung. Dafür kann sich niemand etwas kaufen, und am besten wäre es ohnehin, wenn es dazu keinen Anlaß gäbe. Aber wenn da etwas passiert, kann man damit ggf. genug Staub aufwirbeln, um dem Problem Mülheimer Brücke in den zuständigen Behörden endlich eine gewisse Priorität zu verschaffen. Und es wäre ein Mittel, mit dem man dem Amt die Verantwortung für den verheerenden Zustand ganz deutlich zuweisen könnte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/09/07/es-tut-sich-nichts/comment-page-1/#comment-207</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 16:45:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.radfahren-in-koeln.de/?p=509#comment-207</guid>
		<description>@Hans: Nein, der Herr, der mich anrief, hieß anders und selbstverständlich nenne ich hier ohne Einverständnis keine Klarnamen.

Mir wäre die Genugtuung einer Strafanzeige nach einem Knochenbruch herzlich egal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hans: Nein, der Herr, der mich anrief, hieß anders und selbstverständlich nenne ich hier ohne Einverständnis keine Klarnamen.</p>
<p>Mir wäre die Genugtuung einer Strafanzeige nach einem Knochenbruch herzlich egal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://www.radfahren-in-koeln.de/2009/09/07/es-tut-sich-nichts/comment-page-1/#comment-204</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:12:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.radfahren-in-koeln.de/?p=509#comment-204</guid>
		<description>Das ist eine völlig irre Situation, zumal die Stadt Köln selbst Ende 2008 erklärt hat, daß die Radwege auf der Brücke nicht für den Zweirichtungsverkehr freigegeben werden dürften, da diese zu gefährlich sei (anscheinend war das von irgendeiner Seite allen Ernstes gefordert worden). Jetzt ist das anscheinend Makulatur - immerhin weiß man, gegen wen sich eine Strafanzeige richten kann, wenn es aufgrund dieses Wahnsinns zu einem folgenschweren Unfall kommt.

Seit Beginn der Bauarbeiten fahre ich täglich mit einem ganz mulmigen Gefühl über die Brücke. Ich kann nur hoffen, daß beim Amt mal jemand aufwacht und seinen Denkapparat einschaltet. 

Hochinteressant finde ich die Äußerungen der Polizei. Ich vermute, daß Du mit Herrn Schalke gesprochen hast. Der Mann kennt die Mülheimer Brücke gut und schätzt die Situation dort absolut zutreffend ein. Hoffentlich hat er als Fahrradbeauftragter der Polizei genügend Einfluß, um wirklich etwas bewegen zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine völlig irre Situation, zumal die Stadt Köln selbst Ende 2008 erklärt hat, daß die Radwege auf der Brücke nicht für den Zweirichtungsverkehr freigegeben werden dürften, da diese zu gefährlich sei (anscheinend war das von irgendeiner Seite allen Ernstes gefordert worden). Jetzt ist das anscheinend Makulatur &#8211; immerhin weiß man, gegen wen sich eine Strafanzeige richten kann, wenn es aufgrund dieses Wahnsinns zu einem folgenschweren Unfall kommt.</p>
<p>Seit Beginn der Bauarbeiten fahre ich täglich mit einem ganz mulmigen Gefühl über die Brücke. Ich kann nur hoffen, daß beim Amt mal jemand aufwacht und seinen Denkapparat einschaltet. </p>
<p>Hochinteressant finde ich die Äußerungen der Polizei. Ich vermute, daß Du mit Herrn Schalke gesprochen hast. Der Mann kennt die Mülheimer Brücke gut und schätzt die Situation dort absolut zutreffend ein. Hoffentlich hat er als Fahrradbeauftragter der Polizei genügend Einfluß, um wirklich etwas bewegen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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